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HERR BUNDESRAT 🇹🇭.. "DAS IST VERFASSUNGSWIDRIG

"DIE LÜGE VON BERN"

Offener Brief von Elisabeth Vetsch, 2. November 2021


Herr BundesprÀsident Guy Parmelin, Herr Gesundheitsminister Alain Berset:

Sie lĂŒgen, was das Zeug hĂ€lt. Sollte ich falsch liegen, korrigieren Sie mich bitte:

Artikel 18-21 fehlen komplett im AbstimmungsbĂŒchlein.

Genau die Artikel, wo folgendes beschlossen worden ist:

"Die Geltungsdauer von Artikel 1 nach Absatz 4 wird bis zum 31. Dezember 2031 verlÀngert."

Die Geltungsdauer von Artikel 9 Buchstabe C wird bis zum 31. Dezember 2031 verlÀngert.

Nirgendwo im AbstimmungsbĂŒchlein ist das VerlĂ€ngerungsdatum «bis 2031“vermerkt.

Haben Sie wieder „versehentlich“ eine alte Auflage erwischt? Der Gesetzestext auf offizieller ad-min.ch Seite ist Stand Oktober 2021.

Das ist aber noch nicht alles. ErwĂ€hnt wird auf dem Stimmzettel: «HĂ€rtefĂ€lle, Arbeitslosenversicherung, familienergĂ€nzende Kinderbetreuung, Kulturschaffende und Veranstaltungen.» Sie wissen ganz genau, dass es bei dieser Abstimmung in keinster Weise darum geht. Es geht um die VerschĂ€rfung des Covid-Gesetzes, also um Zertifikat, Contact-Tracing und QuarantĂ€ne-Massnahmen. Sie tĂ€uschen und manipulieren die Bevölkerung bewusst und vorsĂ€tzlich. Ich kann mich noch gut an die «Arena» erinnern, in der Sie, Herr Berset, den Art 1a nicht kennen wollten. Wieder das alte Spiel? Sie wissen von nichts? Das ist eine niedertrĂ€chtige und skandalöse IrrefĂŒhrung des Stimmvolkes: Die wesentlichen und umstrittenen Artikel bleiben einfach unerwĂ€hnt. Das, meine Herren, sind ganz miese Buebetrickli!


Es wird Kampagnenmaterial beschlagnahmt. Es werden Aufkleber mit Freiheitslogo von der Polizei beschlagnahmt. Plakate der Kampagne gegen das Covid19 Gesetz werden polizeilich entfernt mit der BegrĂŒndung, dass diese ein Baugesuch brauchen. Ist das eine faire Abstimmungs-Kampagne? Manipulation des Volkes scheint in Bern Alltag zu sein!

Das Covid-Gesetz, welches am 28.11.21 zur Abstimmung gelangt, ist verfassungswidrig. So sehen es viele renommierte Juristen, insbesondere auch Alt-Bundesrichter SpĂŒhler. Es fĂ€llt ĂŒberdies auf, dass der Bundesrat und die beiden Parlamentskammern bereits wieder am Gesetz herumschrauben und versuchen, die bis jetzt vorgesehenen langfristigen ErmĂ€chtigungen weiter auszubauen. Wenn Sie so weiter machen, steht eine dritte Abstimmung ins Haus. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. So schnell lassen wir uns nicht unterbuttern.

Sie schalten und walten in Bern, als ob es kein Morgen mehr gebe. Zuckerbrot und Peitsche! Lockern, verschĂ€rfen, lockern, verschĂ€rfen! Und jetzt werden die Fallzahlen wieder nach oben ge-schraubt, damit man die Zertifikatspflicht auch noch auf den Arbeitsplatz oder den Einkauf im Supermarkt ausweiten kann. Denn darauf lĂ€uft es doch hinaus. Die Impfverweigerer, AluhĂŒte, Wirr-köpfe, Corona-Leugner usw. sollen zur RĂ€son gebracht werden und sich gefĂ€lligst diese serielle, experimentelle Injektion setzen lassen. Das können Sie vergessen: Mein Körper, meine Entscheidung! Und so wie ich denken noch viele!

Schon jetzt ist die Gesundheitsversorgung ohne 3G teilweise nicht mehr möglich. Sogar in gewissen Notaufnahmen wird 3G verlangt. Ohne Test oder Impfung wird die Behandlung verweigert. WofĂŒr bezahlen wir Krankenkassen-PrĂ€mien, wenn nicht einmal die geringste Grundversorgung gewĂ€hr-leistet ist?

Eltern, die ihre hospitalisierten Kindern besuchen wollen, mĂŒssen sich entweder testen oder, wenn das schlussendlich zu teuer wird, impfen lassen. Das ist verfassungswidrig. Sie spalten mit dieser unsĂ€glichen 3G-Regel das Volk ganz massiv. Aber das scheint Ihnen egal zu sein. Hauptsache, man kann mit Angst- und Panikmache die Macht behalten und sogar noch ausbauen. Und die Medien spielen in diesem Panikorchester brav mit!


Wie wird mit den alten oder behinderten Menschen in vielen Heimen umgegangen? Erst wurden sie isoliert und jetzt mĂŒssen Besucher 3G vorweisen. Also wieder Isolation und Einsamkeit. Warum können diese Menschen ihr restliches Leben nicht ohne Zertifikatspflicht verbringen? Herr Berset, diese Menschen brauchen niemanden, der ihnen sagt, was fĂŒr sie richtig und wichtig ist. Sie wurden nie gefragt, ob sie so geschĂŒtzt werden wollen. Sie wollen einfach ihre letzten Jahre in Ruhe und im Kreise ihrer Liebsten geniessen!

Sie machen nicht einmal vor Kindern halt. Wer sich gegen Test und Impfung stellt, wird in der Schule gemobbt, blossgestellt, gedemĂŒtigt und zu einem Menschen 2. Klasse degradiert. Jugendtreffs mĂŒssen Ungeimpfte wegen Zertifikatspflicht abweisen. J&S Kurse können nur noch mit Zertifikat besucht werden. Jugend und Sport! Mit Zertifikatspflicht! Suchen Sie den Fehler. Da wĂ€chst eine traumatisierte Generation heran, die im Erwachsenenalter die Psychiatrien bevölkern wird. Auch das ist auf Ihrem Mist gewachsen.

Was aber den Fass den Boden ausschlĂ€gt ist, wie man mit Gastronomen umgeht, die sich partout nicht an diese unsĂ€gliche Zertifikatspflicht halten wollen. An eine Zertifikatspflicht, die rechtlich nicht haltbar ist. Man baut behördlicherseits Betonblöcke vor der EingangstĂŒre auf. Es gab vor nicht allzu langer Zeit einen Staat, der die BĂŒrger/innen mit BetonwĂ€nden daran hinderte, das Land zu verlassen. In der Schweiz sorgt man nun mit Betonblöcken dafĂŒr, dass «unzertifizierte» Menschen, die einfach nur einen Kaffee trinken wollen, das Restaurant nicht betreten können. Das ist totalitĂ€rer Irrsinn! Damit noch nicht genug. Man verhaftet Wirt samt Eltern mit roher Polizeigewalt. Man renkt einem Beteiligten die Schulter aus, verweigert Ă€rztliche Hilfe und steckt sie ins GefĂ€ngnis. Und das sind nicht die einzigen Gastronomen, die schikaniert werden. WofĂŒr? Dass sich diese Menschen fĂŒr eine gerechte Welt einsetzen? Dass sie sich gegen eine 2-Klassen-Gesellschaft wehren? Das ist nicht mehr meine Schweiz! So wird nur in totalitĂ€ren Regimes agiert. Ich kann mich erinnern, dass BR Cassis Belarus ermahnt hat, Polizeigewalt zu unterlassen. Was passiert jetzt in der Schweiz? Polizeigewalt ist allgegenwĂ€rtig! Sie bewegen sich auf sehr dĂŒnnem Eis, juristisch, menschlich und gesellschaftlich. Bewohner der Reitschule, die mutwillig Autos demolieren und Menschen verletzen, geniessen behördlichen Schutz. Andere, die nur arbeiten wollen, werden schikaniert, mit Polizeigewalt in Gewahrsam genommen und inhaftiert. Jede/r, der sich gegen Ihre Corona-Diktatur stellt, wird zum Schweigen gebracht. Eine Staatsgewalt, die derart gegen die eigenen BĂŒrger vor-geht, hat jegliche Legitimation verloren.

Wie lange wollen Sie dieses schĂ€bige Theater noch durchziehen? Bis die einst blĂŒhende Schweiz komplett an die Wand gefahren ist? Bis es mit dem sozialen Frieden vorbei ist und jeder auf jeden losgeht? Bis die 2-Klassengesellschaft so richtig zementiert ist? Bis die Freiheit der Schweiz, fĂŒr die unsere VorvĂ€ter gekĂ€mpft haben, nur noch Makulatur ist? Sie sind auf dem besten Weg dahin!


Es reicht, liebe BundesrĂ€tinnen und BundesrĂ€te. Wir haben genug, genug von der GĂ€ngelei, genug von Vorschriften, LĂŒgen, Manipulation und Schikanen. Denken Sie immer daran, wir sind mehr, als sie glauben. Das dĂŒrften Sie an der letzten Kundgebung in Bern mitbekommen haben. Und es wer-den immer mehr! Rudern Sie zurĂŒck und geben Sie dem Volk die Freiheit und die Selbstbestimmung zurĂŒck. Kehren Sie endlich zur Verfassung zurĂŒck!


Nun noch zu den Zitaten:

Wer Kritiker als Leugner bezeichnet, will Sachfragen zu Glaubensfragen machen, um Widerspruch zur Ketzerei erklÀren zu können (Ramin Peymani)
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen (George Orwell)
Mit nicht allzu freundlichen GrĂŒssen, auf dass Sie endlich zur Wahrheit und zur Menschlichkeit finden!

gut gebrĂŒllt, Löwe!

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